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poesia gruppe bildet Kunststoffverarbeiter EBA aus

Die Ausbildung zum Kunststoffverarbeiter erfordert technisches Verständnis für Maschinen, Anlagen und Geräte sowie die Bereitschaft, sich mit einem äusserst interessanten Werkstoff auseinanderzusetzen.
 
Aulon Arifi hat im August seine Ausbildung zum Kunststoffverarbeiter EBA bei der poesia begonnen. Während der zweijährigen Berufslehre lernt er, Produkte aus Kunststoff gemäss den Vorgaben der Vorgesetzten herzustellen. Bevor er sich für diese Ausbildung entschied, «schnupperte» er in verschiedenen Betrieben.
Er interessierte sich für eine Lehre als Metallbauer, Anlagenführer und Logistiker. Doch seine Wahl fiel auf den Kunststoffverarbeiter: «Sandro Roth, mein Lehrmeister bei poesia, nahm sich bei meinen Schnuppertagen viel Zeit für mich und erklärte mir alles ganz genau. Dabei merkte ich, dass mir die Arbeiten sehr zusagen. Ein weiterer Grund, dass ich mich für poesia entschied, ist das positive Arbeitsklima.»
 
Umstellung von der Schule zur Lehre
Der Übergang von der Schule in die Lehre bedeutete eine körperliche Umstellung, an die sich Aulon Arifi gewöhnen musste. Im Gegensatz zum Schulalltag steht er jetzt während acht Stunden auf den Beinen. Als angehender Kunststoffverarbeiter muss er stets wachsam sein und lernen, wie man die Maschinen richtig einstellt, prüft und bedient.
In der Berufsschule Aarau herrschen infolge von Corona ausserordentliche Verhältnisse. Im Unterricht müssen Masken getragen werden und bei der Einführung erklärten die Lehrer die genaue Hausordnung. Zu den Fächern zählen Kunststofftechnologie, Chemie und Allgemeinbildung.
 
Klare Ziele
Aulon Arifi weiss genau, was seine unmittelbaren Ziele sind: «Ich will jeden Tag besser werden und den Extruder so gut verstehen, dass ich die Arbeiten möglichst rasch selbstständig ausführen kann. Von der Maschineneinstellung und dem Zuführen des Granulats bis zur Qualitätskontrolle der produzierten Kunststoffdichtungen.»
 
Zitat Aulon Arifi:
«Kunststoff fasziniert mich, da man damit ganz unterschiedliche Produkte für verschiedenste Anwendungsbereiche herstellen kann. Zudem ist Kunststoff aus unserem Leben nicht mehr wegzudenken.»
 
v.l.n.r.: Sandro Roth, Aulon Arifi

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