Die besten Rohstoffe für perfekte Produkte

Nur wer nicht am Material spart kann höchste Ansprüche erfüllen

Mit dem TPE Werkstoffprogramm STAR und OPTI der pbc polymer ag, kann praktisch das gesamte Anwendungsspektrum abgedeckt werden.

 

pbc STAR

pbc OPTI

 

TPO/TPV
(Polyblends)
Harte (PP) Polystyrolphase (Kunststoff) gemischt mit mehr oder weniger vernetztem EPDM, NBR oder CR als Gummianteil
Härte: 40-80° ShA

SEBS/SEPS
(Styrol-Block-Copolymere)
Zwei (PP) Polystyrol-Endblöcke (Kunststoff) sind vernetzt mit einem (EPDM) Ethylen/ Butylen Mittelblock (Gummianteil)
Härte: 40-80° ShA

  STAR OPTI
Mechanik sehr gute elastische und mechanische Eigenschaften gute elastische und mechanische Eigenschaften
UV / Ozon ausgezeichnete Witterungsbeständigkeit ausgezeichnete Witterungsbeständigkeit
Beständigkeit hervorragende Langlebigkeit, gute Beständigkeit gegen Wasser, Säuren und Laugen, gute Lack- und Farbenverträglichkeit  hervorragende Langlebigkeit, gute Beständigkeit gegen Wasser, Säuren und Laugen, gute Lack- und Farbenverträglichkeit 
Temperatur -50 bis +120°C -50 bis +100°C
Einsatzgebiete Apparate-, Maschinen- und Anlagebau
Industrie
Aussen/Innen
Medizin- und Lebensmittelbereich 
Bau für Türen, Fenster, Fassaden, Wintergärten
Fahrzeugbau
Medizin- und Lebensmittelbereich 
Aussen/Innen

 

 Mit dem Silikon Werkstoffprogramm pbc polymer ag, kann praktisch das gesamte Anwendungsspektrum abgedeckt werden.

 

Silikon - VMQ 

 

VMQ
(Vinyl-Methyl-Silikon) 
Härte: 30-90° ShA
Ein ausgezeichnetes Material für erhöhte Ansprüche

   
Mechanik eingeschränkte mechanische Eigenschaften 
UV / Ozon sehr gute Witterungsbeständigkeit
Beständigkeit gute Alterungs- und Chemikalienbeständigkeit, gute Beständigkeit gegen korrosive Luftschadstoffe, gute Lackverträglichkeit, auch mit wässrigen Acryldispersionen
Temperatur -70 bis +200°C
Einsatzgebiete Bau- Transport und Fahrzeugbereich
Haushaltgeräte wie Kühlschränke oder Backöfen
Elektronik
Medizin- und Lebesmittelbereich FDA / KTW / BfR
Brandschutz

Silikone bestehen aus einzelnen Siloxaneinheiten. Dabei sind die Siliciumatome, die durch das Ausbilden von Bindungen zu Sauerstoff ihr Okett (Elektronenschale) nicht erreichen, mit organischen Resten abgesättigt.

Die Zusammensetzung der Siloxaneinheit ergibt sich unter Berücksichtigung der Tatsache, dass jedes Sauerstoffatom als Brückenglied zwischen je zwei Siliciumatomen liegt: RnSiO(4–n)/2 (n=0, 1, 2, 3), d. h., dass eine Siloxaneinheit ein bis vier weitere Substituenten aufweisen kann, je nach Anzahl der frei gebliebenen Valenzen am Sauerstoff. Siloxaneinheiten können also mono-, di-, tri- und tetrafunktionell sein. In symbolischer Schreibweise stellt man dies durch die Buchstaben M (mono), D (di), T (tri) und Q (quatro) dar: [M]=R3SiO1/2, [D]=R2SiO2/2, [T]=RSiO3/2 und [Q]=SiO4/2. Ein aus Q-Einheiten konstituiertes Netzwerk entspräche Quarzglas.

Wie bei den organischen Polymeren basiert die Vielzahl der möglichen Verbindungen darauf, dass verschiedene Siloxaneinheiten im Molekül miteinander verknüpft werden können. Angelehnt an die Systematik der organischen Polymere kann man folgende Gruppen unterscheiden:

 
  • Cyclische Polysiloxane sind ringförmig aus difunktionellen Siloxaneinheiten aufgebaut. Bauform [Dn].
  • Lineare Polysiloxane mit der Bauform [MDnM] bzw. R3SiO[R2SiO]nSiR3 (Bsp. Poly(dimethylsiloxan))
  • Vernetzte Polysiloxane in dieser Gruppe sind ketten- oder ringförmige Moleküle mit Hilfe von tri- und tetrafunktionellen Siloxaneinheiten zu planaren oder dreidimensionalen Netzwerken verknüpft. Für den Aufbau hochmolekularer Silikone sind Kettenbildung und Vernetzung die dominierenden Prinzipien.
  • Verzweigte Polysiloxane die als verzweigende Elemente trifunktionelle oder tetrafunktionelle Siloxaneinheiten aufweisen. Bauform [MnDmTn]. Die Verzweigungsstelle(n) ist/sind dabei entweder in eine Kette oder einen Ring eingebaut.

Silikone lassen sich weiter nach den am Silicium gebundenen Substituenten gliedern. Das Siloxangerüst kann verschiedene Kohlenwasserstoffe beinhalten, siliciumfunktionelle und organofunktionelle Gruppen können vorhanden sein. Eine Unterteilung in nicht-, silicium- oder organofunktionelle ist daher zweckmäßig.

(Quelle: Wikipedia) 

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